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| Porträt
» Brunnen |
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| Hopfenbrunnen |
Der Hopfenbrunnen entstand 1573 im Stil der Renaissance. Über
den Vorgänger des Hopfenbrunnens finden sich erste urkundliche
Nachrichten im Jahre 1520,1550 und 1560 als Reparaturen stattfanden.
Auf dem Schild des Mannes ist das Schwarzburger Landeswappen zu sehen.
Der heutige Brunnen wurde 1902, getreu dem von 1573 errichtet.
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| Riedbrunnen |
Der Riedbrunnen wurde erstmals 1547 erwähnt, bis circa Mitte
des 19. Jh. schmückte ein Mittelständer mit einer
Figur den Brunnen.
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| Brunnen in der
Zimmerstraße |
Der Brunnen wurde im Jahr 1562 erstmals erwähnt, in den
früheren Jahrhunderten befand sich, statt der Kugel, ein Adler
auf dem Mittelständer. 1925 wurde der Brunnen Originalgetreu
aus Kalkstein wieder aufgebaut, 1993 wurde dieser Rekonstruiert. Im
Jahr 2003 wurde im Zusammenhang der Sanierung der
Zimmerstraße das Umfeld neu gestaltet.
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| Brunnen an der
Oberkirche |
Der Brunnen wurde 1565 aufgestellt, die Nixe mit dem Dreizack
schmückte früher einen anderen Brunnen, erst gegen
Ende des 19. Jhd wurde sie auf dem Wasserkasten gestellt. 1719 wurde
der Brunnen abgebrochen und aus Sandstein neu aufgestellt.
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| Rathausbrunnen |
Im Jahr1708 wurde der Brunnen errichtet; die Brunnenfigur, schuf 1737
der Bildhauer Heinrich Christoph Meil.
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| Neptungrotte |
Die Neptungrotte war, nicht wie die anderen Brunnen, kein
Wasserspender. Bis zum Jahr 1915 stand er gegenüber dem
Schloß, dort mußte er dem Neubau der Schule
weichen.
Eingeweiht wurde er am 24.8.1736. Den heutigen Platz fand er Mitte
November 1915.
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| Holzmarktbrunnen
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Der Brunnen wurde 1565 aufgestellt. Die Figur des Brunnen wurde
zerstört und im Jahr wieder gefertigt und aufgestellt.
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| Brunnen im
Fasanengarten |
In früheren Jahrhunderten stand dieser Brunnen im Hof des
Prinzenhof, er wurde hier 1923 aufgestellt im Zusammenhang der
Fertigstellung des Gebäudekomplexes "Fasanengarten".
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| Brunnen aus
früheren Tagen |
Bismarckbrunnen: Dem Fürsten
Bismarck zu Ehren errichtete man auf dem Markt im Jahr 1909 den
Bismarck-Brunnen. Aus dem Wasserbassin erhob sich ein starker
Baumstamm, der in drei Etagen in regelmäßiger Form
je 8 Äste ausstreckte, die die Stammwappen der deutschen
Staaten trugen. Der Stamm verjüngte sich und trug nur noch
vier Wappen und an der Spitze ein Medaillon das ein Bild des
Fürsten zeigt. Die untersten Äste wurden getragen von
8 Knabengestalten, die die deutsche Jugend, die Zukunft Deutschlands
darstellen sollten. Der Brunnen hat 132 Wasseröffnungen. Er
wurde 1943 demontiert und sollte zur Metallgewinnung eingeschmolzen
werden. Aber dies geschah nie und er wurde wieder gefunden und wartet
heute auf seinen wiederaufbau, dem der Stadtrat 2002 beschlossen hat.
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